Der Militäreinsatz gegen Iran könnte nach Einschätzung von US-Präsident Trump etwa vier Wochen dauern. Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von schweren Explosionen erschüttert worden.
Donald Trump warned of more US deaths after three US service members have been killed in action on the second day of US-Israel attack on Iran.
Die Angriffe im Nahen Osten halten an: In Iran wurden laut Hilfsorganisationen zahlreiche Zivilisten getötet. In Israel gab es mehrere Tote. Auch Bundeswehrsoldaten sind von den Angriffen betroffen. Laut US-Präsident Trump könnte es noch wochenlang so weitergehen.
Der Militäreinsatz im Iran werde so lange fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien, sagt der US-Präsident. Dabei stelle er sich auch auf weitere tote US-Soldaten ein.
Israels Armee bombardiert Ziele im Nachbarland +++ Trump: Angriffe könnten vier Wochen andauern +++ Deutschland, Frankreich und Großbritannien kündigen potentielle „militärische Defensivmaßnahmen“ gegen Iran an +++ Partei dementiert Tod Ahmadinedschads +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die Europäische Union ist im Krieg gegen den Iran ohne jeden Einfluss. Das liegt nicht allein an US-Präsident Donald Trump – sie hat es auch selbst verschuldet.
In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet.
Wird Merz Trump für die Bombardierung Irans loben? Er wird ihn kaum kritisieren. Die machtlosen Europäer sind auf das Wohlwollen Washingtons angewiesen.
Partei dementiert Berichte über Tod Ahmadinedschads +++ Drei amerikanische Soldaten getötet +++ Dreiköpfiger Rat soll Iran übergangsweise führen +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nach israelischen und US-Luftangriffen auf den Iran und der Tötung Chameneis hat sich Donald Trump gesprächsbereit gezeigt. Der Präsident warf dem Iran Versäumnisse vor.
Der Kanzler hält ein Ende des Mullah-Regimes im Iran für absehbar, doch die Angriffe seien "nicht ohne Risiko". Deutschland sieht er in einem völkerrechtlichen "Dilemma".
Nach Medienbericht wurde er Opfer eines Luftangriffs in Teheran +++ Trump kündigt Gespräche mit Iran an +++ Drei amerikanische Soldaten getötet +++ Dreiköpfiger Rat soll Iran übergangsweise führen +++ alle Entwicklungen im Liveblog
In seiner ersten Amtszeit hatte sich Trump noch unflätig über afrikanische Staaten geäußert. Nun umwirbt er sie - und das hat viel mit den Rohstoffen des Kontinents zu tun. Auch die umworbenen Staaten wittern neue Chancen. Von K. Bensch.
Zum zweiten Mal geht Trump gegen einen Verbündeten und Energielieferanten Chinas vor. Das wird weltweit aufmerksam registriert werden – und kann wirtschaftliche Verschiebungen nach sich ziehen.
Offiziell verhandeln die USA, Dänemark und Grönland um ein Sicherheitsabkommen in der Arktis. Doch Donald Trump torpediert die Gespräche mit Provokationen.
Der Tod Khameneis ist ein Triumph für Trump und Netanjahu. Was darauf folgt, ist noch offen – und hängt wohl auch von den weiteren Kampfhandlungen ab.
Irans oberster Führer Chamenei ist nach Angaben iranischer Staatsmedien tot. Die Revolutionsgarde kündigt Rache an. Zuvor hatte bereits US-Präsident Trump verkündet, dass Chamenei bei den Angriffen der USA und Israels getötet worden sei.
Nach Angaben des US-Präsidenten ist der höchste iranische Staatsführer tot. Das hatten auch israelische Medien berichtet. Aus dem Iran lag zunächst keine Bestätigung vor.
Nach Angaben von Präsident Trump ist Irans oberster Führer Ajatollah Chamenei bei den Luftangriffen der USA und Israels getötet worden. Trump kündigte an, die Attacken auf Iran fortsetzen zu wollen, "um unser Ziel des Friedens" zu erreichen.