In der Debatte um die Bafög-Reform will sich Kanzler Friedrich Merz nicht festlegen. Zur Frage nach Leistungserhöhungen führte sein Sprecher Sparmaßnahmen im Haushalt an.
Studieren in Deutschland sei Luxus, findet Forschungsministerin Dorothee Bär – und setzt die Bafög-Reform aus. Das ist Anti-Zukunftspolitik.
CDU-Klausur im Sauerland +++ Juso-Chef attackiert Ministerin im Streit um Bafög-Reform +++ Strack-Zimmermann: Weiß jetzt, wo der Hammer hängt +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Debatte über Bafög-Reform +++ Wüst sagt Merz „volle Unterstützung der CDU Nordrhein-Westfalen“ zu +++ Strack-Zimmermann: Weiß jetzt, wo der Hammer hängt +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Es knirscht mal wieder in der Koalition: Bundesforschungsministerin Bär hat sich von einer schnellen BAföG-Erhöhung verabschiedet. Dafür gebe es keinen Rückhalt in der Koalition. Die SPD widerspricht. Von Ruth Kirchner.
Nach Zweifeln von Forschungsministerin Dorothee Bär an der Umsetzung der Bafög-Reform rudert ihr Ministerium zurück. Die Reform solle im Juli verabschiedet werden.
Ministerin Bär hatte Zweifel an Zeitplan geäußert +++ Kubicki: Kein Schwerpunkt als FDP-Chef auf innerparteiliche Versöhnung +++ SPD widerspricht Bär bei Bafög-Reform: „Schlicht falsch“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Neuer Parteivorsitzender will sich auf Wählergewinnung fokussieren +++ SPD widerspricht Bär bei Bafög-Reform: „Schlicht falsch“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Wiebke Esdar: Finanzierung für Reform ist bereits sichergestellt +++ Kubicki: Meine Hauptaufgabe als FDP-Bundesvorsitzender liegt darin, Wähler zu überzeugen +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die bereits vereinbarte BAföG-Erhöhung ist laut Forschungsministerin Bär vom Tisch. Sie finde in den Regierungsfraktionen keine Unterstützung mehr, sagt die CSU-Politikerin. Doch die SPD widerspricht - mit deutlichen Worten.
Die Bundesforschungsministerin hatte Zweifel an einer raschen Bafög-Reform geäußert. Die SPD-Fraktion widerspricht, auch Grüne und Linke kritisieren Bärs Aussagen.
Die Bundesforschungsministerin hatte Zweifel an einer raschen Bafög-Reform geäußert. Die SPD-Fraktion widerspricht, auch Grüne und Linke kritisieren Bärs Aussagen.
Union und SPD hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag auf eine Reform des BAföG und damit mehr Geld für Studierende geeinigt. Doch laut Forschungsministerin Bär von der CSU gibt es dafür nun keine Unterstützung mehr. Die SPD widerspricht.
Die eigentlich vereinbarte Bafög-Reform könnte als zu teuer abgesagt werden. Nicht so schlimm, findet die zuständige Ministerin Dorothee Bär. Studierende in Deutschland seien bereits privilegiert.
Die Bafög-Reform wird laut der Bundesforschungsministerin von den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt. Die Entscheidung bezeichnet sie als nachvollziehbar.